Desinfektionstore

Biosicherheit im Einsatz

Tierseuchen wie Maul- und Klauenseuche (MKS) oder Afrikanische Schweinepest (ASP) bedrohen Wild- und Nutztiere und verursachen erhebliche wirtschaftliche Schäden in Nutztierbeständen. Ihre Eindämmung erfordert konsequente Biosicherheitsmaßnahmen – nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch im Einsatz von Behörden, Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten.

Dekontamination von Fahrzeugen und Material

Mobile und stationäre Desinfektionstore ermöglichen es, Fahrzeuge und Geräte an Zufahrten zu Betrieben, in Sperrbezirken oder an Kontrollpunkten zuverlässig zu dekontaminieren. So wird verhindert, dass Erreger über Fahrzeuge, Material oder Einsatzkräfte aus betroffenen Bereichen weiterverbreitet werden.

Einsatz bei Feuerwehr, Katastrophenschutz und Militär

Mobile Dekontaminationsschleusen werden nicht nur in der Landwirtschaft eingesetzt. Auch Feuerwehren, Technisches Hilfswerk, Katastrophenschutz und Militär nutzen solche Systeme zur Reinigung und Desinfektion von Einsatzfahrzeugen und Material – beispielsweise bei Tierseuchenlagen, großflächigen Einsatzlagen, bei der Entstehung von festen Schadstoffpartikeln bei Bränden oder zur präventiven Biosicherheit.

Mobile und stationäre Lösungen

Die mobile Dekontaminationsschleuse DESTORmobil500 von Meier-Brakenberg ist für wechselnde Einsatzorte konzipiert. Sie kann von Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie von Einsatzorganisationen vorgehalten und bei Bedarf schnell aufgebaut werden.

Stationäre Fahrzeugschleusen kommen dagegen dauerhaft an sensiblen Standorten zum Einsatz, etwa in landwirtschaftlichen oder lebensmittelverarbeitenden Betrieben, und sichern dort präventiv die Dekontamination der Ein- und Ausfahrten.

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